Leistungsdaten Subohmpfeifen Pc17

 

 

Im folgenden möchten wir die Funktionsweise der eingebauten Elektronik kurz und anschaulich erklären.

 

Wie bereits beschrieben, beträgt der kleinstmögliche Widerstand des Verdampfers zum Betrieb an unseren Subohmpfeifen 0.25 Ohm.

 Es können selbstverständlich auch Verdampfer mit höheren Widerständen (beispielsweise 0.5 Ohm, 1.0 Ohm, 1.5 Ohm etc.) an den Subohmpfeifen betrieben werden, jedoch reduziert sich dadurch die Ausgangsleistung entsprechend.

 

Am Ende dieser Seite finden Sie eine Tabelle mit den Leistungsdaten der Pfeifen mit eingebauter Pc17 Elektronik.

 

 

 

 

 

Um die Funktionsweise unserer Pc17 Elektronik zu veranschaulichen, haben wir im folgenden die Entladekurve eines Lithium-Ionen Akkus ohne und mit Pfeifenelektronik dargestellt...

 

 "Typische Entladekurve" (ungeregelter Akkuträger)

 

An der Entladekurve läßt sich erkennen, dass die Akkuspannung anfänglich und innerhalb kurzer Zeit auf ein niedrigeres Niveau fällt und dann kontinuierlich weiter abnimmt...

Im diesem Beispiel sehen Sie das Entladeverhalten eines 18650 Akkus mit eingebauter Pc17 Pfeifenelektronik...

 

Wie an der Kurve gut zu erkennen, findet anfänglich kein massiver Leistungseinbruch statt , sondern die Leistung wird nahezu über den gesamten Bereich konstant gehalten. 

 

Nach unterschreiten einer tatsächlichen Akkuspannung von 3,3V senkt sich die Kurve langsam bis zum Erreichen der Schwellspannung von 3 Volt.

 

 

Bei Unterschreiten dieser Schwellspannung läßt sich die Pfeife nicht weiter aktivieren und schaltet automatisch vom Befeuerungsmodus in den Standby-Modus um eine weitere Entladung zu verhindern.

 

 

 

 

 

 

 

Die Ausgangsleistung unserer Pfeifen ist PWM (Pulsweitenmodulation) geregelt, d.h. am Verdampferausgang liegt eine gepulste Gleichspannung an. Der Mikrokontroller steuert dabei die Pulsweite des Signals..

 

 

 

 

Vorteile dieser Schaltung:

-        Durch die konstante Ausgangsleistung ist eine konstante Nikotinabgabe gewährleistet

-        Entladung deutlich akkuschonender

-        Durch die Absenkung auf den konstanten Wert wird der Entladezyklus (Dampfdauer) verlängert

-        Keine Tiefentladung durch „Ausdampfen“ möglich (Akkuschonung, Schutz vor Beschädigung)